Kirchen              
                             
 

Die Liebfrauenkirche

             
 


Foto: Ilse Schmidtmann

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Die gotische Liebfrauenkirche auf dem Burgberg grüßt schon von weitem den Besucher, von welcher Seite er sich Frankenberg auch nähert.

Die Grundsteinlegung der Kirche wurde 1286 vom Landgrafen Heinrich, dem Enkel der Hl. Elisabeth, persönlich vorgenommen, und „er legte dabei ein großes Opfer auf diesen Stein“, wie der Frankenberger Chronist Wigand Gerstenberg berichtet.

             
 
   
  Die Marienkapelle  
                             
 

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Die Marienkapelle ist als frühes Zeugnis der Hochgotik und wegen ihrer baulichen Einmaligkeit in die Liste besonders schützenswerter Baudenkmäler Deutschlands aufgenommen.

Als die Liebfrauenkirche eben fertiggestellt war, stiftete der Frankenberger Bürger Johannes von Cassel sein Vermögen für den Bau einer Wallfahrtskapelle zu Ehren der Jungfrau Maria. Der hochbegabte Frankenberger Bildhauer und Baumeister Tyle entwarf die Marienkapelle und erbaute sie in den Jahren 1370 bis 1380 auf dem Grundriss eines unregelmäßigen Achtecks, das sich an den südlichen Querarm der Hauptkirche anlehnt.

     
                         
 
   
  Die Hospitalkirche          
  Unweit der Liebfrauenkirche befindet sich eine weitere gotische Kirche, die Hospitalkirche. Sie steht auf dem Platz der beim Brand 1476 zerstörten Kapelle des Augustinerinnenhauses.

1513 - 1515 wurde sie neu errichtet, doch mit der Einführung der Reformation 1527 und der Auflösung des Augustinerinnenhauses verlor sie ihre Funktion. Im Laufe des nächsten Jahrhunderts wurde sie in unterschiedlicher Weise genutzt und verfiel allmählich.

         
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  Die Kirche zu Schreufa          
 
Foto: Wittekindt

Die wunderschöne, kleine, einladende Fachwerkkirche zu Schreufa wurde 1690 gebaut, so die Jahreszahl am Kircheneingang, und 1692 eingeweiht. Es ist ein Gotteshaus reformierter Tradition, das vom Kirchberg her zum Besuch einlädt. 1903 wurde es nach Norden hin um drei Gefache erweitert.

       
                             
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  Friedrichshausen                  
 
Foto: Himmelmann
 

1777 genehmigte Landgraf Friedrich II von Hessen (1720-1785) die Anlegungeiner Kolonie: Friedrichshof, ein Jahr später umbenannt in Friedrichhausen. Die ersten Siedler waren Handwerker und Bauern aus Hessen-Darmstadt.

           
 
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  Die Dietrich-Bonnhoeffer-Kirche in Burgwald                

    Die Dietrich-Bonhoeffer-Kirche in Burgwald, OT Burgwald wurde als Gemeindehaus gebaut und am 27. Januar 1974 eingeweiht.





Als die Gemeinde weiter wuchs, wurde der Gemeindesaal mit einem Anbau und einem Glockenturm zur Kirche erweitert. Seit der Einweihung am 1. August 1999 trägt sie den Namen des Theologen Dietrich-Bonhoeffer.
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