Im April 2016 hat Pfarrer Holland-Letz vier Wochen als Bordseelsorger auf einem Kreuzfahrtschiff gearbeitet. Die Reise führte von Peru in Südamerika durch den Panama-Kanal in die Karibik und von dort über den Atlantik zurück nach Europa. In 11 verschiedenen Ländern und 15 Orten hat die MS Albatros dabei Station gemacht.

Liturgische Musik aus Frankreich, die mit ihrer sphärischen, schwebenden Lieblichkeit in der Spätromantik den anbetenden Menschen den Blick in den Himmel öffnen sollte, erlebten am Wochenende in der Liebfrauenkirche kunstvollendet die Besucher des ersten großen Kantoreikonzerts mit dem neuen Bezirkskantor Nils-Ole Krafft. Dabei entwickelte das mehr als 70-stimmige Chorensemble im Dialog mit Kantorin Beate Kötter an der Böttner-Orgel ein kraftvoll ausgebreitetes, bisher so nie gehörtes Klangspektrum zwischen Romantik, Impressionismus und Moderne, dass am Ende die Konzertbesucher tief beeindruckt lange und stehend Beifall spendeten.

Der Weltgebetstag 2016 stand unter dem Wort Jesu: „Nehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf“ und wurde von Frauen aus Kuba vorbereitet. Das Motiv der Bildvorlage hat Irene Haase so gut gefallen, dass sie dieses als Vorlage für ihren Früchte– und Blütenteppich genommen hat. In unzähligen Stunden hat sie unterstützt von ihrem bewährten Helferteam - Ute Sagel, Doris Reinius und Ingrid Wittekindt - Gewürze und Blüten nach ihren Farben ausgesucht und damit das Bild originalgetreu gestaltet.

Am Sonntag vor dem Reformationstag, dem 30. Oktober, wurde in der Liebfrauenkirche in Frankenberg die neue Altarbibel mit der revidierten Lutherübersetzung durch Dekanin Petra Hegmann in Gebrauch genommen.

Leitend waren bei der Überarbeitung der Lutherübersetzung die Treue zum biblischen Urtext, die Bewahrung von Luthers Sprach- klang und die Verständlichkeit der biblischen Texte in heutiger Zeit.

Pfarrer i.R. Wolfgang Köster nach 70 Jahren aus dem Posaunenchor in den „bläserischen Ruhestand“ verabschiedet. Posaunenchorleiterin Beate Kötter würdigte den musikalischen Werdegang Kösters.

Hundertprozentig?

Liebe Leserinnen und Leser!
„Hundertprozentig“ sagen manche Leute, wenn sie der Meinung sind, dass einem anderen oder ihnen selbst etwas besonders gut gelungen ist – zum Beispiel der Braten für den Sonntag, das Tor beim Fußballspiel, die neugestrickten Socken oder das Solo beim Konzert. Mich stört dieser Ausdruck jedes Mal, wenn ich ihn höre.
Zum einen, weil ich denke: Das stimmt doch gar nicht. Niemand ist perfekt und keiner vollbringt hundertprozentige Leistungen. Zum anderen, weil ich den Eindruck habe: Es ist genau das, was viele Menschen in unserer Zeit belastet und manche sogar krank macht – das Gefühl, perfekt sein und immer hundert Prozent geben zu müssen: In der Schule, am Arbeitsplatz, bei der Erziehung der Kinder, im Haushalt und häufig sogar im Verein, dem man doch eigentlich  beigetreten war, um einen Ausgleich zum anstrengenden Alltag zu haben. Mal werden die Erwartungen laut ausgesprochen, mal stehen sie stumm im Raum. Und manchmal setzen Menschen sich auch selbst unter Druck, weil sie meinen, alles besonders gut machen zu müssen.

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