„Ich will mich freuen des HERRN und fröhlich sein in Gott, meinem Heil. Habakuk 3, 18

Liebe Gemeinde,

mit der Losung des Tages grüße ich Sie als Ihr neuer Gemeindepfarrer.
Ab 1. April werde ich die Pfarrstelle 2 in Frankenberg übernehmen.

am Samstag, den 8. Juli 2017
Homberg ist nicht nur eine Autobahnauffahrt, sondern auch eine wunderschöne Fachwerkstadt. In ihrer Mitte steht die gotische Kirche St. Marien, wie unsere Liebfrauenkirche auch evangelisch.

Die Konfirmanden aus Schreufa sowie Pfarrbezirk I und II stellen sich vor

Am Samstag, 25. März, stellen sich die Konfirmanden aus Schreufa sowie den Pfarrbezirken
I (Ederdorf) und II (Hinstürz) mit einer besonderen Aktion der Gemeinde vor. Von 17.00-19.00 Uhr eröffnen sie den Besuchern auf dem Burgberg verschiedene
Begegnungsmöglichkeiten mit der Bibel. So kann man z.B. in der Hospitalkirche ein biblisches Theaterstück ansehen, im Gemeindehaus ein Interview zum Thema „Bibel“ mit „Prominenten aus der Gemeinde“ verfolgen, im Jugendheim ein biblisches Gericht kosten, an einem Bibel-Gewinnspiel teilnehmen und vieles mehr. Eingeladen sind nicht nur Eltern, Verwandte und Freunde, sondern ausdrücklich die ganze Gemeinde.

Liturgische Musik aus Frankreich, die mit ihrer sphärischen, schwebenden Lieblichkeit in der Spätromantik den anbetenden Menschen den Blick in den Himmel öffnen sollte, erlebten am Wochenende in der Liebfrauenkirche kunstvollendet die Besucher des ersten großen Kantoreikonzerts mit dem neuen Bezirkskantor Nils-Ole Krafft. Dabei entwickelte das mehr als 70-stimmige Chorensemble im Dialog mit Kantorin Beate Kötter an der Böttner-Orgel ein kraftvoll ausgebreitetes, bisher so nie gehörtes Klangspektrum zwischen Romantik, Impressionismus und Moderne, dass am Ende die Konzertbesucher tief beeindruckt lange und stehend Beifall spendeten.

Der Weltgebetstag 2016 stand unter dem Wort Jesu: „Nehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf“ und wurde von Frauen aus Kuba vorbereitet. Das Motiv der Bildvorlage hat Irene Haase so gut gefallen, dass sie dieses als Vorlage für ihren Früchte– und Blütenteppich genommen hat. In unzähligen Stunden hat sie unterstützt von ihrem bewährten Helferteam - Ute Sagel, Doris Reinius und Ingrid Wittekindt - Gewürze und Blüten nach ihren Farben ausgesucht und damit das Bild originalgetreu gestaltet.

Hundertprozentig?

Liebe Leserinnen und Leser!
„Hundertprozentig“ sagen manche Leute, wenn sie der Meinung sind, dass einem anderen oder ihnen selbst etwas besonders gut gelungen ist – zum Beispiel der Braten für den Sonntag, das Tor beim Fußballspiel, die neugestrickten Socken oder das Solo beim Konzert. Mich stört dieser Ausdruck jedes Mal, wenn ich ihn höre.
Zum einen, weil ich denke: Das stimmt doch gar nicht. Niemand ist perfekt und keiner vollbringt hundertprozentige Leistungen. Zum anderen, weil ich den Eindruck habe: Es ist genau das, was viele Menschen in unserer Zeit belastet und manche sogar krank macht – das Gefühl, perfekt sein und immer hundert Prozent geben zu müssen: In der Schule, am Arbeitsplatz, bei der Erziehung der Kinder, im Haushalt und häufig sogar im Verein, dem man doch eigentlich  beigetreten war, um einen Ausgleich zum anstrengenden Alltag zu haben. Mal werden die Erwartungen laut ausgesprochen, mal stehen sie stumm im Raum. Und manchmal setzen Menschen sich auch selbst unter Druck, weil sie meinen, alles besonders gut machen zu müssen.

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Die nächsten Termine

Bible on Saturday
Samstag, 25. 03, 17:00
Gottesdienst
Sonntag, 26. 03, 09:30
Gottesdienst
Sonntag, 26. 03, 09:30
Gottesdienst
Sonntag, 26. 03, 10:30

Kontakt

Gemeindebüro 
Auf der Burg 2
35066 Frankenberg
Tel 06451/2300662
(Mo-Fr von 8-12 Uhr
Do 8-11:30Uhr)